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Beiträge vom Dezember, 2007

Woher nehmen und nicht …

Montag, 17. Dezember 2007 18:31

… stehlen. Wer eine Website baut oder ein Prospekt erstellt, kommt oft zur Frage, wo man denn Fotos oder anderes kreatives Grundmaterial bekommt.

Frage:
Gibt es einen Pool von Millionen von Fotos, Tausenden Videos, unzähligen Texten und Songs, auf die wir alle kostenlos und legal zugreifen können?

Antwort:
Ja, so etwas gibt es - natürlich im Web. Die Rede ist von Creative Commons.

Seit der letzten großen Novelle des Urheberrechts in den 1970er Jahren ist jedes Werk automatisch mit seiner Schaffung geschützt. Dazu muss man nicht einmal das Copyright © dazu schreiben. Es schreibt fest, dass man - und das ist gutes Recht - die geistigen Werken anderer nicht einfach ohne nachzufragen nutzen darf. Will man also ein Foto von irgendwem auf der Website nutzen, braucht man dessen explizite Erlaubnis dazu.

Doch seit einiger Zeit gibt es ein, das Copyright ergänzendes, Lizenzmodell: Creative Commons (CC). Anstatt den Nutzern alle Rechte vorzuenthalten, kann der Lizenzgeber selbst entscheiden, welche Einschränkungen er will und welche Nutzungsmöglichkeiten er der Allgemeinheit gewährt.

Das Credo lautet nicht “All Rights Reserved”, sondern “Some Rights Reserved”. Welche Rechte der Allgemeinheit eingeräumt werden, macht der Autor durch kleine Icons auf einen Blick klar (siehe Icons unten).

Ob eine Website (wie diese hier) unter CreativeCommons lizenziert ist, wird durch das CC-Logo signalisiert. Mit einem Klick auf das CC-Logo (siehe unten) gelangt man zum sitespezifischen Lizenzmodell, der über die rechtlichen Einschränkungen Auskunft gibt.

CC-Icon

CC kennt mehrere standardisierte Einschränkungen bei der Benutzung von Content:

CC-Icon, BY Nennung des Autors
CC-Icon, Non Commercial Keine kommerzielle Nutzung erlaubt. Solche Inhalte sind für Fimen generell tabu
CC-Icon, Share Alike Weitergabe unter gleichen Bedingungen (Share alike)
CC-Icon, Bearbeitung verboten Bearbeitung des Werks verboten

Diese Einschränkungen respektive Nutzungsmöglichkeiten lassen sich - wie in einem Baukasten - beliebig kombinieren. Eine genaue Beschreibung der Lizenzmodelle gibt es auf der Website von Creative Commons: www.creativecommons.org

In Österreich ist CC erst ganz am Anfang. Und dennoch haben schon sehr viele Kreative ihre Werke unter CC lizenziert.

Ein Beispiel:
Flickr.com ist ein Webdienst, der es seinen Nutzern ermöglicht, ihre Fotos in voller Auflösung ins Web zu stellen. Viele der Fotos auf dieser Website sind unter CC lizenziert. Hier ein paar Beispiele, wie viel Content hier (Flickr.com/creativecommons) zur Verfügung steht:

CC-Icon, BY 6.259.585 Fotos
CC-Icon, BYCC-Icon, Bearbeitung verboten 2.100.144 Fotos
CC-Icon, BYCC-Icon, Bearbeitung verbotenCC-Icon, Non Commercial 19.107.256 Fotos
CC-Icon, BYCC-Icon, Non Commercial 7.785.513 Fotos
CC-Icon, BYCC-Icon, Non CommercialCC-Icon, Share Alike 15.761.953 Fotos
CC-Icon, BYCC-Icon, Share Alike 4.386.871 Fotos


Macht in Summe 12,7 Millionen Bilder, auf die man zur kommerziellen Verwertung freien Zugriff hat.
Die Qualität der Fotos reicht von grottenschlecht bis hervorragend. Flickr.com ist aber nur ein Beispiel, nur ein Dienst, der sich nur mit einem Medium (der Fotografie) auseinandersetzt.

Eines sollte man der Fairness aber auch tun: Wenn man Content gratis bekommt, sollte man der Community in irgendeiner Weise auch etwas zurück geben.

Linktipp: Bei search.creativecommons.org kann man bequem nach CC-Inhalten suchen.

by Georg Holzer

Thema: Netzkultur, Rohmaterial | Kommentare (0)

RSS: Das Web im Abo

Montag, 17. Dezember 2007 18:16

Im Internet gibt es Milliarden von Sites und dennoch surfen wir nur ein paar wenige regelmäßig an. Um ständig auf dem Laufenden zu bleiben, werden Nachrichten-Angebote wie www.kleinezeitung.at oder www.cnn.com gleich mehrmals täglich besucht. Man will schließlich möglichst zeitnah erfahren, was wo passiert.

Eine bessere Lösung für dieses Problem sind so genannte RSS-Feeds. Mit ihnen kann man alle denkbaren Inhalte von Websites abonnieren. Im Netz vollzieht sich damit ein gewaltiger Paradigmenwandel – vom ziellosen Surfen (browse) über das gezielte Durchsuchen (search) hin zumAbonnieren (subscribe). Das wird das Web mehr verändern als vieles andere zuvor.

Und so funktioniert RSS: Wann immer eine neue Nachrichtenseite veröffentlicht wird, kommt sie nur wenige Sekunden später automatisch im RSS-Reader an. So toll das auch klingt – die dahinter liegende Technik ist leider auch fünf Jahre seit ihrer Erfindung nicht so benutzer freundlich, wie sie sein sollte.

Einmal-Abo
Zuerst muss man ausmachen, ob es auf der gewünschten Site überhaupt RSS gibt. Das wird entweder durch kleine Buttons angekündigt oder der Browser erkennt das automatisch und stellt unter der Menüleiste ein orange leuchtendes Icon dar.

RSS-Icons

Klickt man darauf, gelangt man in den vorkonfigurierten Newsreader. Unter Windows ist das entweder Firefox, der Internet Explorer 7 oder Outlook 2007. Am Mac kommt Apple Mail zum Einsatz. Ist noch nichts davon da, muss man sich zuerst um einen Reader kümmern und die Webadresse des Feeds in diesen kopieren.

Schneller lesen
Hat man diese Hürde einmal gemeistert, profitiert man enorm. Alle Beiträge sind fortan gleich formatiert. Durch die konsistente Leseumgebung muss man sich nicht jedes Mal auf andere Schriftarten umstellen oder wird durch blinkende Werbebanner abgelenkt.

Viele Sites bieten Nutzern Volltext-Feeds mit allen Inhalten und Bildern an. Bei manchen gibt es nur Auszüge (Titel und Vorspann). Aber auch das hilft ungemein.

Nicht nur bei Nachrichtensites und Blogs ist man so ohne Zutun immer auf dem Laufenden. Podcasting – also das Verbreiten von Audio-Dateien im Internet – funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Eher ungewöhnlich ist, dass man auch Kalendereinträge in Outlook oder iCal automatisch aktualisieren kann.

Vereine, Konzertveranstalter oder Eventdatenbanken wie Upcoming bieten das bereits an. So versäumt man garantiert kein Event mehr.

Die besten kostenlosen Feedreader:

Das Gute daran: Man braucht sich gar nicht darum kümmern, wie der RSS-Feed auf die Website kommt. Moderne Content-Management-Systeme und Weblogs haben diese Funktionalität bereits fix eingebaut!

Fazit: Heute darf keine Website mehr ohne RSS-Feeds daher kommen!

by Georg Holzer

Thema: Technik | Kommentare (0)

SMS-Geschnatter aus dem Web 2.0

Montag, 17. Dezember 2007 17:58

Twitter LogoSo einen Hype wie um den Web-Dienst Twitter gab es im Web selten. Die einen halten es für die unnützeste Verschwendung von Aufmerksamkeit im Web 2.0, die anderen lieben es.

Was ist Twitter?
Sehr vereinfacht gesagt: Es ist ein Netzwerk an Freunden (Follower), an die man Nachrichten schickt: Wie geht es mir? Was mache ich gerade? Was stört mich? Aber auch Sinnvolles lässt sich damit publizieren …

Oberste Grundregel: Jede Nachricht darf maximal 140 Zeichen lang sein. Schreiben kann man diese Nachrichten per SMS (Nummer: +44 7624 801423) oder auf der Website. Seine Freunde kann man auch über über Gratis-SMS (das wird auf Dauer viel), auf der Website verfolgen.

Twitter kann mehr als bloß die eigene Privatsphäre zur Schau stellen und so gibt es eine ganze Reihe von Anwendungsszenarien dafür:

  • Team-Kommunikation: Warum können nur Freunde “Twitter” sein? Man stelle sich ein Organisationsteam vor, das häufig kurze Nachrichten austauschen will? Hier ist Twitter top, weil die SMS-Mitteilungen nichts kosten. (Da stellt sich natürlich die Frage nach dem Geschäftsmodell, aber bitte…)
  • Musiker und Sportvereine könnten ihre Fans so am Laufenden halten
  • Live-Blogging von Events oder aus dem Urlaub. Welche einfachere Methode gibt es, von der Reise zu berichten?
  • Mitfahrbörsen könnten sich drüber informieren: Achtung ich komme zu spät oder Hallo, heute habe ich das blaue Auto meiner Frau.
  • Bei den Freunden up to date bleiben und miteinander biliger kommunizieren, weil ja immer nur eine SMS (zu normalen Preisen) fällig wird. Dass gerade die jüngere Generation voll drauf abfährt, verwundert nicht weiter. In der Generation der Web-Teens wird kaum mehr gemailt, sondern auf die Schnelle kommuniziert.
  • Politik: Wetten, dass der eine oder andere Volksvertreter in Wahlkampfzeiten das nutzen wird!

Aber auch Firmen könnten sich das Tratschen 2.0 zunutze machen:

  • Kunden (die dies auch wollen) über neue Produkte oder Dienstleistungen informieren.
  • Medienunternehmen könnten Special-Interest-Communities mit Infos füttern.
  • Reiseleiter könnten alle Teilnehmer einer Reise als Twitter hinzufügen und so mit diesen einfach, schnell und billig kommunizieren.
  • Event-Organisatoren könnten so zu ihren Veranstaltungen einladen oder Gutscheine unters Volk bringen.

Das Beste: Es gibt APIs. Das sind Programmierschnittstellen, die es anderen Entwicklern ermöglichen, Dienste auf Twitter aufzusetzen. Beispiele dafür sind Twittermap.com oder GeoTwitter.org, die Postings auf Google Maps darstellen.

Einzige Haken: Der Dienst ist zwar stabil, doch beim Versenden von SMS-Nachrichten nicht immer ganz zuverlässig.

Twitter hat etwas, da bin ich mir sicher! Ich bin übrigens seit einiger Zeit auch unter twitter.com/georgholzer erreich- und abonnierbar.

By: Georg Holzer

Thema: Mobile, Social Media | Kommentare (0)

Was ist eigentlich Web 2.0?

Montag, 17. Dezember 2007 17:41

Seit mehr als einem Jahr geistert der Begriff Web 2.0 durch die Medienlandschaft und auch die Wirtschaftskammer Kärnten veranstaltet ihren e_day 2008 unter diesem Generalthema. Da stellt sich natürlich die Frage, was Web 2.0 überhaupt ist.

Im Grunde genommen ist es die Beobachtung eines US-Buchverlegers: Tim O’Reilly erkannte, dass sich im Web etwas tut, dass viele kleine Dienste dazu gekommen sind und dass das Web wie er - und auch wir alle - es kannten, sich gröber verändert hat. Am 30. September 2005 veröffentlichte er dazu einen Aufsatz.

Die wichtigsten Veränderungen fasst er in einer Tabelle zusammen:

Web 1.0

Web 2.0

DoubleClick

–> Google AdSense

Ofoto

–> Flickr

Akamai

–> BitTorrent

Britannica Online

–> Wikipedia

personal websites

–> blogging

evite

–> upcoming.org and EVDB

domain name speculation

–> search engine optimization

page views

–> cost per click

screen scraping

–> web services

publishing

–> participation

content management systems

–> wikis

directories (taxonomy)

–> tagging ("folksonomy")

stickiness

–> syndication

 

Was hat sich da verändert?
Technisch steht das Web (vielmehr das HTTP-Protokoll) immer noch bei Version 1.1. Über die Dauer wurde jedoch die Server-Hardware immer leistungsfähiger, die Bandbreite immer billiger und es kamen neue Programmier-Methoden und Techniken (APIs, Ajax, RSS etc.) dazu. Das Spektrum der Möglichkeiten wurde so unendlich größer.

Die Idee von Web-Gründer Sir Tim Berners Lee eines total-demokratischen Mitmach-Mediums lebte zwar vom allerersten Moment. Das extrem einfache Publizieren von Online-Inhalten wurde erst in der jüngeren Vergangenheit möglich. Mit einem Mausklick werden heute Bilder und Videos ins Web gestellt. Blog-Einträge sind so einfach zu schreiben wie E-Mails. Die Bewertung für ein Hotel oder Restaurant wird in einem Bruchteil einer Sekunde abgegeben.

Medienhäuser und Journalisten sind längst nicht mehr die einzigen, die Nachrichten und Unterhaltung verbreiten. Schon die Masse an guten Weblogs und witzigen Videos im Netz macht eines deutlich: Traditionelle Verlage und Rundfunkanstalten verlieren zugunsten einer neuen, sich wandelnden, Medienlandschaft. Die Zeit für den Medienkonsum des Einzelnen ist endlich, die Menge an Inhalten im Web jedoch schier unendlich -  und sie wächst jeden Tag exponentiell weiter.

Dazu kommt Google: Erst mit Suchmaschinen werden die Abermilliarden an Websites, Blogs und Foren überhaupt nutzbar. Das mittlerweile zehntgrößte Unternehmen der USA macht dabei wenig Unterschied, ob es die Seite eines Bloggers oder die der New York Times ausliefert - einzig die Relevanz zur Suchanfrage und der Pagerank sind entscheidend.

Google ist aber weit mehr als bloß eine Suchmaschine - längst ist das Unternehmen die größte Werbeagentur der Welt. Damit verdient es nicht nur selbst prächtig, sondern ermöglicht mit seinen Online-Anzeigen auch Geschäftsmodelle für unabhängige Kreative.

Wer heute eine innovative und kreative Idee hat, kann sie ohne viel Geld umsetzen. Wer heute eine Meinung zu irgendetwas hat, kann sie verbreiten und sich darauf verlassen, gehört zu werden. Und das tun immer mehr einfache Webnutzer.

Eines ist sicher: Das Web hat sich gewandelt. Das Schlagwort "2.0" muss allerdings nicht überall drauf gepoppt werden. Das ist dann pures Marketing.

by: Georg Holzer

Thema: Allgemein | Kommentare (0)

Wer in Kärnten alles so bloggt

Mittwoch, 12. Dezember 2007 12:40

Leute, die sich professionell mit Corporate Blogging und den anderen Segnungen des “Mitmach-Internets” beschäftigen, bekommen immer wieder mal zu hören “Ja schön. Aber wer bloggt denn schon?” Vor diesem Hintergrund dreht das e_Day Blog den Spies einmal um und versucht sich in einer Art Bestandsaufnahme der Kärntner Bloggerszene. Die hier angeführten Blogs sind in Kategorien eingeteilt. Anspruch auf Vollständigkeit kann diese Liste natürlich keine erheben. Aber jeder dem ein Kärntner Blog abgeht, ist eingeladen, uns das hier zu sagen. Einfach ein Kommentar schicken!Werbung und MarktkommunikationDas Blog von Maiers BüroEd Wohlfahrt PR & Social MediaAnita Arneitz Blogs von UnternehmerInnenMichael SteindlDas SYSCOMM Blog von Andreas ReisenbauerDas Blog von Headhunterin Lisa IllichmannDas Bullsfield Studio BlogDas Blog von Inga the English TrainerDas Tech-Blog von Georg HolzerDas Designblock von Jürgen Eixelsberger (Designation)Alexander WindbichlerBlogs von Unternehmen, Institutionen und sonstigen EinrichtungenDas Audimax-Blog von Siegfried SpanzDas Kleine Zeitung ChefblogYachtclub Velden am WörtherseeDas Kärnten-Klick Blog der Entwicklungsagentur KärntenPhotowalkingTouristische BlogsDas Ferienhaus am SonnenhangDas KärntenblogDas Lisertal BlogDer EM BloggerPrivate BlogsBlog von Markus MalleDas Schlagloch  Der LindwurmBlog von Martin GratzerThomas PasterkWerner RannerWolfgang RößlerStefan JägerDaniela TerbuMartin GratzerStefan More Jürgen  Jessenig Isa Diagonal Wer kennt noch mehr? In den Kommentaren gibt’s unendlich viel Platz!by Ed Wohlfahrt

Thema: Blogging | Kommentare (8)

e_Day Kärnten: Es geht los!

Mittwoch, 12. Dezember 2007 11:37

Eigentlich stünde das erste Posting am brandneuen e_Day-Blog der Wirtschaftskammer Kärnten ja anderen Pesonen zu und nicht mir. Aber irgend jemand muss ja anfangen. Hier deshalb ein paar Worte dazu, worum es hier geht.e_Day Logo altDay-Blog ist ein klassisches Veranstaltungsblog, das von einem Team der Fachgruppe Fachgruppe Unternehmensberatung & Informationstechnologie geführt wird. Das Blog dient der Bewerbung bzw. Ankündigung des eDays der Wirtschaftskammer, der am Samstag, den 1. März 2008 in Klagenfurt stattfinden wird. Darüber hinaus sollen am e_Day-Blog all jene Themen angesprochen und diskutiert werden, um die es dann auch am e_Day gehen wird. Also darum, wie die Kärntner Unternehmen, egal welcher Größe, vom “neuen” Internet, das machen auch Web 2.0 nennen, am meisten profitieren können. Folgerichtig wird es bei der Veranstaltung um Themen wie Online-Communities, Suchmaschinenmanagement bzw. -Marketing oder auch Online-PR gehen. Das ganze aber nicht abgehoben, kompliziert und über drüber, sondern so, dass es wirklich jeder verstehen kann. Aus diesem Grund bereits an dieser Stelle der Hinweis darauf, dass hier am Blog wirlich JEDER willkommen ist, mit zu diskutieren und seine Fragen zu stellen.Hier noch ein paar Infos zum Team: Es besteht aus Kurt Wolf (Wirschaftskammer Kärnten), Martin Zandonella (Net4You), Günther Steinwender (Webwerk), Georg Holzer (Freier Journalist) Volkmar Fussi (Werbeagentur Fussi), Nicole Wöllert (Wirtschaftskammer Kärnten), Jutta Steinkellner (Wirtschaftskammer Kärnten), Wolfram Kales (KCI Group) und meiner Wenigkeit (Ed Wohlfahrt PR & Social Media). Alle diese Personen werden hier bloggen und Sie, liebe Leserinnen und Leser dieses Blogs über den Stand der Dinge in Sachen eDay 2008 auf dem Laufenden halten. by Ed Wohlfahrt

Thema: eDay | Kommentare (0)